Fröhlich-Schule fit für die digitale Zukunft

Klar ist: Die Zukunft ist digital. Um sie mitgestalten zu können, sind Innovation und Kreativität nötig – und auch technisches Grundverständnis.

Damit junge Menschen diese Kompetenzen möglichst früh erwerben, hat sich Österreich dafür entschieden, sie in der Schule zu fördern: Schülerinnen und Schüler können seit dem heurigen Schuljahr im Unterricht wertvolles Wissen und Handwerkszeug für die Zukunft in den Bereichen Informationstechnologie sowie Daten- und Medien-Kompetenz aufbauen.

Auch in der Fügener Fröhlich-Schule ist die „digitale Grundausbildung“ seit kurzem in den Lehrplan integriert. Dabei steht die spielerische Auseinandersetzung mit diesen Themen im Mittelpunkt: Mechanik erleben, logisches Denken erweitern und einfache Programmier-Kenntnisse erwerben. Dazu sollen auch Kreativität und Verständnis für digitales Teamwork gefördert werden.

„Nach einer umfassenden Vorbereitung hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler sehr großes Interesse, Einsatz und Freude an der Technik mitbringen. Besonders das erste Experimentieren mit den Roboter-Bausätzen hat ihnen großen Spaß gemacht und bildet einen guten Grundstock für die weiteren Lern-Einheiten“, sagt Lehrer Mario Pfister.

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